Aufgeschnappt...

Was war und ist los im beliebtesten Kur- und Erholungsort Europas?

Oldtimer-Treffen in Maiers Burgwirtschaft

CSU Sommerfest

Der CSU-Ortsverband und alle Besucher und Gäste konnten sich auch dieses Jahr vom 16.07. - 17.07.  auf viele schöne Stunden beim CSU-Sommerfest freuen! Der Auftakt mit dem traditionellen Bierfassanstich und dem Ausruf "O'zapft is!" gehört natürlich ebenso dazu wie das anschließende Verköstigen des goldenen Gerstensafts!

 

Franz Josef Hutter, Initiator des Festes, dessen Reinerlös den Seniorenadvent finanziert, feierte an diesem Tag insgeheim seinen 80. Geburtstag nach. Da ließen es sich Alois Brundobler (BGM),  Walter Taubeneder (MdL) und Andreas Scheuer (MdB und Generalsekretär der CSU) nicht nehmen, ihm noch persönlich zu gratulieren.

 

So wurde bei bester Laune, uriger Volksmusik und schönstem Wetter an den zwei Tagen ausgiebig gefeiert.

 

 

Franz Josef Hutter und Andreas Scheuer (MdB und Generalsekretär der CSU, rechts)
 

Sonnenwendfeuer in Maier's Burgwirtschaft

So schön war das Sonnenwendfeuer am 24. Juni 2016!

Schon ab 18 Uhr konnten die Besucher bei bestem Wetter und Stimmung das Tanzbein zu den Schornsteinfegern schwingen und dazu die leckeren frischen Steckerlfische genießen. Ab 20 Uhr spielte dann die Pockinger Stadtkapelle auf und brachte auch noch den letzten Schunkelunwilligen dazu, sich der guten Laune anzuschließen. Danach folgte das beeindruckende Schauspiel des großen Sonnwendfeuers - ein wirklich mehr als gelungener Abend! Mehr tolle Veranstaltungen in Maier's Burgwirtschaft finden Sie im großen Veranstaltungskalender!

Sonnenwendfeuer in Maier's Burgwirtschaft
Sonnenwendfeuer in Maier's Burgwirtschaft
Maier's Burgwirtschaft von oben
Frische Steckerlfische in Maier's Burgwirtschaft

Mörderische Kaffeestunde mit der Krimiautorin Dagmar Isabell Schmidbauer

Dagmar Isabell Schmidbauer und Hotelier Oliver Gass.

Bad Füssing. Während sintflutartige Regenfälle nur wenig Lust auf einen Spaziergang im Freien machten, erinnerte auch das Kalenderblatt an das sich jährende Rekordhochwasser. Die Krimiautorin Dagmar Isabell Schmidbauer war dabei, als sich Donau und Inn im Juni 2013 über die Stadt hermachten, die Keller fluteten und alles was nicht niet- und nagelfest war mit sich rissen. Von diesen Ereignissen erzählte sie in ihrer mörderischen Kaffeestunde auch den Zuhörern im Thermenhotel Gass, las Auszüge aus Ihren Krimis und stand Rede und Antwort. „Wer nach Passau kommt, der schaut auf die Hochwassermarken und versucht sich die damaligen Zustände in der Stadt dann irgendwie vorzustellen“, wusste die Autorin und wählte an diesem Tag immer wieder Szenen aus, die diese Ausnahmesituation treffend beschreiben. Bereits im Sommer 2012 überlegte sich die Herausgeberin des Passau-Krimis, dass sie ihren nächsten Fall bei Hochwasser spielen lassen wollte, weil das Hochwasser irgendwie schon immer zu Passau gehört hatte. Mitten in der Arbeit zu diesem spannenden Krimi wurde sie jedoch von den Ereignissen geradezu überflutet … Der Krimi: „Und dann kam das Wasser“ wurde zur Chronik einer Katastrophe, zur realistischen Kulisse einer kämpfenden Stadt und ihrer tatkräftigen Bewohner, denen sie in vielen Kapiteln ein literarisches Denkmal setzte. So beschreibt sie die unermüdlichen Einsätze der vielen freiwilligen Helfer, schildert die Zustände und Gerüche, den Dreck, die Verzweiflung, aber auch den Zusammenhalt einer Stadt, die es gewohnt ist anzupacken und wieder aufzubauen. Mitten hinein in diese Wassermassen wirft sie einen fiktiven Mord, einen Toten, der in einem Haus an der Ortsspitze zwar entdeckt wird, aber wegen des Wassers eben nicht geborgen werden kann. „Als Autorin bin ich ja immer wieder auf der Suche nach solchen Hindernissen“, schwärmte sie und erinnerte an die obligatorischen Müllautos, die in Filmen so oft herhalten müssen, um ein Ermittlerteam zu stoppen. „Wie interessant ist es da, wenn man eine Leiche im Wasser liegen lassen muss und trotzdem ermitteln will. Das ist eine echte Herausforderung für jedes Team und für jeden Krimiautor ein Fest.“ Ganz gespannt lauschten die Zuhörer nicht nur den fiktiven Erzählungen, sondern interessierten sich vor allem auch für die realistischen Erläuterungen, die die Autorin sehr lebhaft schilderte. Am Ende der Lesung wurde ein handsigniertes Buch verlost. Mit den Gewinnern,  Fam. Rode aus Berlin, freuten sich Dagmar Isabell Schmidbauer und Hotelier Oliver Gass.